Heilerfolg mit Kardenwurzeltinktur
Ich möchte hier mal einen Erfahrungsbericht reinstellen, den ich sehr ermutigend für Betroffene finde.
Eine befreundete Heilpraktikerin hat einen Testlauf mit Kardenwurzeltinktur durchgeführt. Sie hat die Tinktur selber hergestellt, hoch konzentriert, d.h. das Glas voll frischer geschnittener Kardenwurzel mit Alkohol bedeckt. "Versuchskaninchen" war ein Bekannter von ihr mit schwerer Borreliose. Heißt: Fieberschübe, Gelenkschmerzen, neurologische Ausfälle, hoher Borreliosetiter im Blut und schlechte Leberwerte und zu allem Unglück antibiotikaresistent.
Er hat von der Tinktur 3x tgl. einen Eßlöffel genommen. Einen Monat lang bekam er noch mal verstärkt Fieber - Storl beschreibt ja auch eine Erstverschlimmerung, sogar mit Hautausschlag - dann ging es im deutlich besser. Der Bluttest beim Arzt ergab Borreliosetiter 0, Leberwerte normal.
Grüße
Aruna
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