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Wiener Masse

Der Gag bei der Wiener Masse ist der, daß man sie erst warm und dann kalt aufschlägt. Dann braucht mensch gar kein Backpulver oder sonstige Hilfsmittel, und wird trotzdem locker. der Unterschied zwischen Bisquitmasse und Wiener Masse ist der, daß bei Wiener Masse noch Butter reinkommt und sie dadurch viel feiner und saftiger ist als Bisquitmasse, und länger fluffig bleibt.

Zutaten: (Für zwei Tortenböden)

So wirds gemacht

Zuerst Eier, Zucker und Salz in eine Schüssel aus Metall geben oder einen Kochtopf. Das ganze stellt man auf den Herd und macht eine kleine Flamme an, dann wird mit dem elektrischen Rührbesen (armfreundlicher) oder mit einem Schneebesen (argh) 10 Minuten geschlagen bis eine feste, warme Masse entsteht. Flamme/Herd auf klein stellen, es soll nix kochen oder anbrennen. Die Masse ist warm genug wenn sie sich an der Lippe weder kalt noch heiß anfühlt.

Danach wird das Ganze nochmal 10 Minuten kalt geschlagen, heisst Herd ausschalten, Topf wegnehmen und weiterschlagen.

Danach kommt das gesiebte Maismehl an den Start und wird mit der Hand oder einem Teigspachtel vorsichtig untergehoben, vorsichtig deswegen damit nicht die ganze schöne Luft die wir untergeschlagen haben, aus der fluffigen Masse entweicht. Danach wird die aufgelöste, aber möglichst nicht mehr warme Butter untermeliert, auch vorsichtig sein. Es ist normal daß die Masse in diesem Stadium Volumen verliert *g*

Danach die Masse in zwei mit Papier ausgelegte Tortenformen füllen und bei 200 Grad ca. 30 Minuten backen.

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